Mit der Ulead Filmbrennerei wird das Erstellen von CDs und DVDs mit Diashows, Musik, Filmen oder sonstigen Daten zum simplen Kinderspiel. Eine userfreundliche Benutzeroberfläche und eine übersichtliche Menüführung machen das Programm zu einem hervorragenden Tool. Und es kann eine ganze Menge. So kann die Software nicht nur aufnehmen und brennen, sondern auch konvertieren. Videos mit unterschiedlichen Formaten können auf diese Weise zum Beispiel einheitlich auf eine DVD gebrannt oder auf der Festplatte gespeichert werden. Selbst DVDs, die mit unterschiedlichen Rekordern aufgenommen worden sind, lassen sich problemlos einlesen, was nicht unbedingt so selbstverständlich ist.
Ideal ist die Ulead Filmbrennerei auch zum Aufzeichnen von Filmen oder anderen Sendungen im Fernsehen. Vor allem kann man so, bevor man den Lieblingsfilm oder Ähnliches endgültig archiviert, zunächst die störenden Werbespots herausschneiden. Gleichzeitig können Filmausschnitte oder Bilder noch mit zusätzlichen Effekten versehen werden. Auch Titeltexte lassen sich problemlos integrieren. Ein weiteres großes Plus dieser Software, die in ihrer Basisversion völlig legal und kostenlos aus dem Internet runtergeladen werden kann, ist die direkte Anschlussmöglichkeit zum Beispiel an einen Camcorder. So hat man in Nullkommanix aus einer Sammlung von Urlaubsfotos eine interessante Diashow oder einen Kurzfilm gezaubert.
Die Vorlagen, die das Menü dafür bereithält, sind dabei optimal vorbereitet und lassen sich auch ohne intensives Studium des Handbuchs schnell und einfach umsetzen. Die Deluxe-Version des Programms, die allerdings nur käuflich zu erwerben ist, kann darüber hinaus noch ein paar Funktionen mehr. So kann sie zum Beispiel 1.1 Kopien und Daten CDs erstellen. Wer jedoch schon über ein gängiges Brennprogramm verfügt, kann sich aber ruhig an die kostenlose Basisversion halten. Alles in allem ist die Filmbrennerei eine überaus gelungene Software für Filmfans. Denn hier lassen sich ohne großen Aufwand Filmarchive und DVD Menüs ohne Probleme erstellen.





